Die Anamnese-Erhebung und Dokumentation sind aufwändige Arbeiten, welche beim medizinischen Fachpersonal viele zeitliche Ressourcen in Anspruch nehmen. In diesem Artikel stellen wir innovative Konzepte vor, wie ÄrztInnen und Pflegefachpersonen effektiv davon entlastet werden können.
In diesem Artikel möchten wir Ihnen einen detaillierten Überblick über Patient-reported outcome measures (PROMs) geben. Sie finden Informationen zur Arzt-Patienten-Interaktion im Wandel der Zeit, zur Etablierung von PROMs im Klinikalltag sowie konkrete Beispiele zur Umsetzung von PROMs mit sublimd, der universellen Software-Plattform für Digital Health.
Die Unterstützung von HL7® FHIR® (Fast Healthcare Interoperability Resources) in sublimd befindet sich schon seit längerer Zeit in unserem Produkt-Backlog. Jetzt hat sich ein passendes Projekt ergeben. Zusammen mit heyPatient, dem smarten Patientenportal aus Winterthur, setzen wir bei einem namhaften Schweizer Spital auf einen Datenaustausch nach dem HL7® FHIR® Standard.
Das Jahr 2021 war für uns alle im Digital Health Umfeld sehr interessant und herausfordernd. Wir haben unzählige Gespräche geführt, um die Digitalisierung in der Medizin weiter voranzutreiben. In diesem Beitrag möchten wir einige unserer Highlights noch einmal Revue passieren lassen.
Mitte September wurde in der Schweizerischen Ärztezeitung (SÄZ) (Ausgabe 2021/37, Vol. 102) der Artikel «Digital Trends Survey 2021» von Verena Pfeiffer und Reinhold Sojer veröffentlicht. Der Berufsverband der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) hat sowohl die Ärzteschaft als auch die Bevölkerung zu neuen digitalen Gesundheitsanwendungen befragt. Insgesamt nahmen 507 ambulant tätige Ärztinnen und Ärzte sowie 2096 volljährige Personen aus der Schweiz an der Online-Umfrage statt, wobei sich die Beteiligten für eine hypothetische Arztpraxis entscheiden mussten (analog, teilweise digital, vollständig digital). Eine der untersuchten Dimensionen beschäftigte sich mit administrativen Tätigkeiten.
In der Ausgabe 4/21 des clinicum Magazins thematisiert das Kantonsspital Baden (KSB) Erfahrungen und Herausforderungen in Zeiten der Pandemie sowie Chancen der Innovation im Gesundheitswesen. Dabei wird im Gesundheitspolitik Beitrag zu «Ein Jahr Corona – Erfahrungsbericht aus Sicht der Gesundheitsinnovation» über die Zusammenarbeit des Kantonsspitals Baden mit sublimd berichtet.
Heute vor genau 5 Jahren, am 26. Februar 2016, wurde sublimd offiziell gegründet. Zeit für einen kleinen Rückblick mit ein paar Zahlen und Fakten unserer Firmengeschichte.
Swiss Startups hat Anfang letzten Jahres ein Interview mit uns geführt. Erfahren Sie mehr über die Idee zur Automatisierung der medizinischen Dokumentation, unsere grössten Herausforderungen seit der Gründung und die daraus gewonnenen Erkenntnisse. Das ganze Interview über das Digital Health Unternehmen sublimd können Sie hier nachlesen.
Der health innovation hub (hih) des Bundesministeriums für Gesundheit hat unter dem Titel „Digital fit für das Krankenhauszukunftsgesetz“ eine strukturierte Umfrage unter Software-Anbietern durchgeführt. Damit wird Herstellern von digitalen Systemen für das Gesundheitswesen die Möglichkeit gegeben, sich Krankenhäusern zu präsentieren und mögliche Projekte gemäss der in §19 des Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) aufgelisteten Förderthemen aufzuzeigen. Ziel des KHZG ist es, neue Wege im Interesse einer digitalen, interoperablen, qualitativ hochwertigen Patientenversorgung sowohl im Krankenhaus als auch sektorübergreifend einzuschlagen.