sublimd bietet eine breite Palette an digitalen Werkzeugen, um
Herausforderungen im klinischen Alltag elegant zu lösen und das enorme
Potenzial der Digitalisierung auszuschöpfen. Unsere Leistungen finden ihre
Anwendung sowohl bei ambulanten Leistungserbringern als auch in stationären
Einrichtungen wie Spitäler, Heime oder Spitex. In der neuen Rubrik
Case Studies
finden Sie konkrete Beispiele, wie sublimd von ausgewählten Kunden eingesetzt
wird. Den Anfang machen
Centramed
und
JDMT Medical Services.
In der heutigen Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung wird das Problem der
zunehmend überforderten Zürcher Notfallstationen thematisiert. Dabei wird im
Beitrag «Startup will Notfallstationen entlasten» über sublimd berichtet.
Lesen Sie den ganzen Artikel online auf der NZZ News Seite:
Patienten mit Lappalien überfordern Spitäler.
Die Stossrichtung ist klar, die Technologie ist bereits alltagstauglich und
die Patienten würden die Entwicklung gemäss Umfragen begrüssen – nun braucht
es den Willen und den Mut der Spitalleitungen, die Prozesse den neuen
Bedürfnissen anzupassen und sich von den bekannten Strukturen bis zu einem
gewissen Grad zu lösen. Längerfristig wird das Schweizerische Gesundheitswesen
gewinnen und mit ihm alle beteiligten Akteure – Spitäler und Kliniken, Ärzte,
Pflege, Patienten, Krankenkassen und die öffentliche Hand.
Mit dem Anspruch, den medizinischen Alltag effizienter und das Arbeitsumfeld
des medizinischen Personals attraktiver zu gestalten, arbeitet das Team von
sublimd stets an der Entwicklung von neuen Produkten. Denn noch immer wird das
medizinische Personal durch die vorhandenen Software-Lösungen oftmals eher
behindert als unterstützt und kommt so im ohnehin hektischen Alltag
regelmässig an seine Frustrationsgrenze. Wir sind der Überzeugung, dass eine
Software keine Hürde, sondern ein Hilfsmittel sein soll, welches die
Mitarbeiter entlastet und ihnen eine klare und einfache Arbeitsstruktur
vorgibt.
Täglich werden im Spital sowie in Praxen unzählige Patientendaten generiert.
Von der kleinsten Schürfwunde bis hin zur schweren Systemerkrankung wird alles
feinsäuberlich untersucht und dokumentiert. Das Potenzial dieser Daten ist
längst bekannt (Big Data), doch gestaltet sich die Auswertung von Fliesstext
als sehr zeit- und personalintensiv. Aus diesem Grund wird nur ein kleiner
Bruchteil der Informationen überhaupt ausgewertet und dem Spital sowie Praxen
entgehen somit wichtige Erkenntnisse, welche für die medizinische Entwicklung
sowie für die Prozessoptimierung verwendet werden könnten.