Das Jahr 2021 war für uns alle im Digital Health Umfeld sehr interessant und herausfordernd. Wir haben unzählige Gespräche geführt, um die Digitalisierung in der Medizin weiter voranzutreiben. In diesem Beitrag möchten wir einige unserer Highlights noch einmal Revue passieren lassen.
Nach intensiven Entwicklungs- und Testphasen haben wir sublimd 5.0 fertiggestellt. Version 5 ist die Jubiläumsversion, welche wir zum fünfjährigen Bestehen von sublimd veröffentlichen.
Immer mehr Krankenhäuser erkennen die Wichtigkeit strukturierter Daten im klinischen Alltag: Statt Informationen zu Anamnese, körperlicher Untersuchung oder Diagnostik als Fliesstext zu dokumentieren, bringt es viele Vorteile, diese strukturiert zu erfassen. Dies wird spätestens dann offensichtlich, wenn die erhobenen Daten für statistische Auswertungen oder die klinische Forschung benötigt werden. Viele zukunftsträchtige Technologien, wie z.B. der Einsatz von Machine Learning Algorithmen, erfordern sehr grosse Mengen an strukturierten Daten. Von einem solchen Projekt möchten wir in diesem Blog-Artikel berichten.
Dank der Zusammenarbeit mit unserem neuen Partner Rhenus Robotics kann sublimd, die universell einsetzbare Software-Plattform für Digital Health, auch ohne klassische Schnittstelle im Klinikinformationssystem (KIS) vollständig integriert werden. Als Teil der Rhenus Office Systems entwickelt das Team Robotics RPA Lösungen, mit welcher die Integration von sublimd deutlich vereinfacht und beschleunigt wird.
19 Releases nach der Veröffentlichung von sublimd 4.0 freuen wir uns, die fünfte Generation unserer Software-Plattform anzukündigen. Version 5 ist die Jubiläumsversion, welche zum fünfjährigen Bestehen von sublimd herausgegeben wird.
In diesem Artikel möchten wir Ihnen einen detaillierten Überblick über die medizinische Dokumentation geben. Sie finden Informationen zu Schreibweise, Inhalt und Aufbau, Hilfsmittel und Unterstützung sowie einen Ausblick in die Zukunft des Arztbriefs.
In den letzten Wochen haben gleich mehrere News-Portale unabhängig voneinander über zunehmend überlastete Notfallstationen in der Schweiz und in Deutschland berichtet:
«In einem idealen Jahr 2030 verbringt ein Assistenzarzt nicht mehrere Stunden am Tag damit, Arztbriefe, Untersuchungsergebnisse oder Patientenverläufe zu dokumentieren. Ein Großteil der Dokumentation erfolgt – dank Künstlicher Intelligenz – automatisiert.»