Anfang 2019 erhielten wir von einem Kunden die erste Anfrage für unser neues Modul sublimd Analytics. Damals hatten wir in unserem Produkt eine Open Source Business Intelligence Lösung aufgesetzt. Wir hatten Mühe, unsere Analyse-Dashboards vorzukonfigurieren und sie einsatzbereit an unsere (nicht-technischen) Kunden auszuliefern. Aufgrund dieser Einschränkungen suchten wir nach einer einfacheren Lösung, die unsere Anforderungen abdeckt: die volle Kontrolle über die Kundenkonfiguration getracked in einem Versionsverwaltungssystem.
Die Entwicklung einer einfach zu bedienenden, intuitiven Software-Plattform
war schon immer eine der Hauptprioritäten von sublimd. Während Kunden unseres
Cloud-Hostings bereits heute ohne Software-Installation sofort loslegen
konnten, war die Installation des sublimd Servers innerhalb der
Spitalinfrastuktur bis anhin mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden.
Die Stossrichtung ist klar, die Technologie ist bereits alltagstauglich und
die Patienten würden die Entwicklung gemäss Umfragen begrüssen – nun braucht
es den Willen und den Mut der Spitalleitungen, die Prozesse den neuen
Bedürfnissen anzupassen und sich von den bekannten Strukturen bis zu einem
gewissen Grad zu lösen. Längerfristig wird das Schweizerische Gesundheitswesen
gewinnen und mit ihm alle beteiligten Akteure – Spitäler und Kliniken, Ärzte,
Pflege, Patienten, Krankenkassen und die öffentliche Hand.