Strukturierte Daten bieten gegenüber Fliesstext zahlreiche Vorteile und spielen in der Medizin deshalb eine immer grössere Rolle. Noch steckt der Einsatz von strukturierten Daten im klinischen Alltag aber in den Kinderschuhen und begrenzt sich in vielen Krankenhäusern auf ausgewählte Parameter, wie z.B. Laborergebnisse, Medikamente, Allergien und (nachträglich codierte) Diagnoselisten.
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Mitte September wurde in der Schweizerischen Ärztezeitung (SÄZ) (Ausgabe 2021/37, Vol. 102) der Artikel «Digital Trends Survey 2021» von Verena Pfeiffer und Reinhold Sojer veröffentlicht. Der Berufsverband der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) hat sowohl die Ärzteschaft als auch die Bevölkerung zu neuen digitalen Gesundheitsanwendungen befragt. Insgesamt nahmen 507 ambulant tätige Ärztinnen und Ärzte sowie 2096 volljährige Personen aus der Schweiz an der Online-Umfrage statt, wobei sich die Beteiligten für eine hypothetische Arztpraxis entscheiden mussten (analog, teilweise digital, vollständig digital). Eine der untersuchten Dimensionen beschäftigte sich mit administrativen Tätigkeiten.
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Was im Sommer als Hackathon erste Formen angenommen hat, ist in der Zwischenzeit zu einer stattlichen Sammlung an medizinischen Fällen gewachsen. Aktuell zählt MIND über 500 Fälle aus 22 Fachgebieten und fördert so die Diagnosekompetenz von ÄrztInnen und Medizinstudierenden.
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