Immer mehr Spitäler nutzen Patient-reported outcome Measures (PROMs) als Werkzeug zur Qualitätsmessung nach einem Spitalaufenthalt oder einer Operation. Dabei werden Patienten beispielsweise nach einem orthopädischen Eingriff in definierten Zeitabständen zu Schmerzen, Mobilität und allgemeiner Lebensqualität (Quality of Life) befragt und so das Befinden monitorisiert.
Die Anamnese-Erhebung und Dokumentation sind aufwändige Arbeiten, welche beim medizinischen Fachpersonal viele zeitliche Ressourcen in Anspruch nehmen. In diesem Artikel stellen wir innovative Konzepte vor, wie ÄrztInnen und Pflegefachpersonen effektiv davon entlastet werden können.
In diesem Artikel möchten wir Ihnen einen detaillierten Überblick über Patient-reported outcome measures (PROMs) geben. Sie finden Informationen zur Arzt-Patienten-Interaktion im Wandel der Zeit, zur Etablierung von PROMs im Klinikalltag sowie konkrete Beispiele zur Umsetzung von PROMs mit sublimd, der universellen Software-Plattform für Digital Health.
In diesem Artikel möchten wir Ihnen eine Übersicht geben, wie sich ein nutzbringendes Patienten-Selbstanamnese-System von einem gewöhnlichen System abhebt.
Beim Thema Digitalisierung denkt man neben den Möglichkeiten oft auch an den administrativen und finanziellen Aufwand, welcher eine Umstellung mit sich bringt. Ein Blick auf das enorme Potential der digitalen Anamnese räumt allfällige Zweifel jedoch rasch aus dem Weg und es wird klar, dass die digitale Anamnese einen unvergleichlichen Schritt in die Zukunft darstellt. Sei es in der Arztpraxis, in der Klinik im Krankenhaus oder bei telemedizinischen Konsultationen.
sublimd Check-in ist das bewährte Tool zur autonomen Anamneseerhebung und ein elementares Produkt unserer Suiten. Patienten können bereits vor der Konsultation präzise Angaben zum Gesundheitszustand am Smartphone, Tablet oder Computer erfassen. Die Erhebung ist dabei ortsunabhängig und kann entweder direkt in der Notaufnahme oder von Zuhause erfolgen.