Strukturierte Daten bieten gegenüber Fliesstext zahlreiche Vorteile und spielen in der Medizin deshalb eine immer grössere Rolle. Noch steckt der Einsatz von strukturierten Daten im klinischen Alltag aber in den Kinderschuhen und begrenzt sich in vielen Krankenhäusern auf ausgewählte Parameter, wie z.B. Laborergebnisse, Medikamente, Allergien und (nachträglich codierte) Diagnoselisten.
Hohe Zufriedenheit der ÄrztInnen und Pflegenden, die täglich unsere Software nutzen, ist für uns essenziell. An dieser Stelle möchten wir die Gelegenheit wahrnehmen, Ihnen eine Frage zu stellen:
Der Besuch in einer Notaufnahme ist für Patienten in der Regel mit viel Stress verbunden. Für Menschen, welche die deutsche Sprache weniger gut beherrschen, kann der Eintritt in eine Gesundheitseinrichtung zu einer noch grösseren Herausforderung werden.
Lesen Sie in diesem Artikel, wie sublimd helfen kann, Sprachbarrieren abzubauen.
Wie können wir die Effizienz und die Benutzerfreundlichkeit von Fragebogen, welche von Patienten im Gesundheitssystem regelmässig ausgefüllt werden müssen, verbessern?
Eine hohe Zufriedenheit der Ärztinnen und Pflegenden, die täglich unsere Software verwenden, liegt uns am Herzen. An dieser Stelle möchten wir die Gelegenheit nutzen, Ihnen eine Frage zu stellen:
Wie würden Sie es finden, wenn ab heute Samstag, dem 25. Juli 2020, Ärztinnen bis zum Ende des Jahres nur noch zur Dokumentation statt für Patienten arbeiten? Das ist natürlich eine rhetorische Frage, aber ganz so abwegig ist sie nicht.
Eine kürzlich veröffentlichte Studie der University of California’s Riverside School of Medicine untersuchte den Zusammenhang zwischen Work-Life Balance, Burn-out und der klinischen Dokumentation [1]. Dabei zeigten sich folgende Ergebnisse: Die elektronische Krankengeschichte spielt eine relevante Rolle, dass immer mehr Ärztinnen und Ärzte an Burn-out leiden. Besonders verbreitet ist das Syndrom in der Notfall-, Hausarzt- und Inneren Medizin sowie in der Pädiatrie. Die erwähnte Studie nennt die klinische Dokumentation als eine der grössten Ursachen für Burn-out unter Ärzten.
Im klinischen Alltag wird das medizinische Fachpersonal täglich mit
unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert, wobei Sprachbarrieren
aufgrund der zunehmenden Zahl an Menschen mit Migrationshintergrund immer mehr
an Bedeutung gewinnen.