Doctor’s Docu Day 2026
Statt am Krankenbett verbringen Ärztinnen und Ärzte einen ständig wachsenden Teil ihres Klinikalltags mit Formularen, Nachweisen und Dokumentationspflichten. Aktuelle Studien und Umfragen belegen das Ausmass deutlich: Rund 44 % der ärztlichen Arbeitszeit fliessen inzwischen in Bürokratie und Dokumentation.
Auf das Jahr hochgerechnet heisst das: Ab heute, dem 24. Juli, wären Medizinerinnen und Mediziner bis zum Jahresende rein rechnerisch nur noch mit administrativen Aufgaben beschäftigt. Genau darauf will der symbolische “Doctor’s Docu Day” hinweisen, den der deutsche Klinikbetreiber Asklepios Kliniken ins Leben gerufen hat. Für die Pflegekräfte fällt der entsprechende Stichtag auf den 22. August.
Neu ist diese Entwicklung nicht und sie betrifft längst nicht nur eine Berufsgruppe. Erhebungen von Ärzteverbänden und Instituten kommen seit Jahren zum selben Ergebnis. Laut Asklepios empfinden 93 % der Klinikärztinnen und -ärzte die überbordende Dokumentation als Ausdruck einer Kultur des Misstrauens, die letztlich den Patientinnen und Patienten schadet. 79 % berichten, dass die Belastung in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat. Die Konsequenzen sind im Alltag spürbar: wachsende Frustration und immer weniger Zeit für das, worauf es eigentlich ankommt, nämlich die unmittelbare Betreuung der Patientinnen und Patienten.
Mehr Zeit für Patientinnen und Patienten dank sublimd
Genau hier setzt sublimd an: Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Dokumentationslast und Bürokratie in medizinischen Einrichtungen merklich zu senken. Indem wir den administrativen Aufwand drastisch verringern, gewinnen Ärztinnen und Ärzte wieder Zeit für die Patientenbetreuung und ihre eigentlichen medizinischen Aufgaben zurück.
Mit unserer spezialisierten Software-Plattform für Digital Health liess sich die durchschnittliche Dokumentationszeit pro Patient in verschiedenen Notfallstationen um 14 Minuten reduzieren. Möglich macht das eine detaillierte und autonome Anamneseerhebung, die zugleich das Risiko senkt, wichtige Informationen zu übersehen.
Die Automatisierung der Dokumentation durch sublimd nimmt dem medizinischen Personal einen erheblichen Teil der Routinearbeit ab. Die freigewordene Zeit kommt direkt der Patientenversorgung zugute. Das steigert die Qualität der Behandlung und gibt Ärztinnen und Ärzten wieder Raum für ihre Kernkompetenzen.
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