In ihrer neuesten repräsentativen Studie [1] berichtet die
FMH (Verbindung der Schweizer Ärztinnen und
Ärzte) von einer weiteren Zunahme der Administrativarbeiten bei Schweizer
Ärztinnen und Ärzten. Die Studie umfasst die Meinungen von insgesamt 1'471
Medizinerinnen und Medizinern.
Wir sind stolz mitteilen zu dürfen, dass sublimd am gestrigen
Nationalen Symposium für Qualitätsmanagement
in Solothurn zur Gewinnerin des Swiss Quality Award 2017 gewählt wurde!
Der Qualitätsaward 2017 des Universitätsspitals Zürich (USZ) wurde an die
interdisziplinäre Hodentumorsprechstunde vergeben, welche von der Urologie und
der Onkologie gemeinsam aufgebaut wurde. Die Sprechstunde wurde am
Urologiekongress 2017 in Lugano präsentiert, siehe sublimd Blog Artikel
USZ präsentiert zukunftsweisende Sprechstunde am Urologiekongress 2017.
Eine medizinische Therapie muss dem Patienten einen Nutzen erbringen. Dabei
präsentiert sich der Therapieerfolg in unterschiedlichen Formen. Während lange
Zeit in erster Linie der objektiv messbare Erfolg der Therapie ausgewertet
wurde, wird heutzutage immer öfters auch die subjektive Meinung des Patienten
berücksichtigt. Die Angaben eines Patienten zum Therapieerfolg werden in
Zukunft eine noch stärkere Bedeutung erreichen, da durch Studien gezeigt
werden konnte, dass durch eine regelmässige Befragung der Patienten eine
bessere Compliance und dadurch auch eine höhere Erfolgsquote erreicht werden
kann. Dank den neusten Entwicklungen von sublimd können diese Befragungen nun
mit deutlich weniger Aufwand durchgeführt werden und erreichen damit einen
noch höheren Stellenwert.
Die Entwicklung einer einfach zu bedienenden, intuitiven Software-Plattform
war schon immer eine der Hauptprioritäten von sublimd. Während Kunden unseres
Cloud-Hostings bereits heute ohne Software-Installation sofort loslegen
konnten, war die Installation des sublimd Servers innerhalb der
Spitalinfrastuktur bis anhin mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden.
In der heutigen Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung wird das Problem der
zunehmend überforderten Zürcher Notfallstationen thematisiert. Dabei wird im
Beitrag «Startup will Notfallstationen entlasten» über sublimd berichtet.
Lesen Sie den ganzen Artikel online auf der NZZ News Seite:
Patienten mit Lappalien überfordern Spitäler.
Die Stossrichtung ist klar, die Technologie ist bereits alltagstauglich und
die Patienten würden die Entwicklung gemäss Umfragen begrüssen – nun braucht
es den Willen und den Mut der Spitalleitungen, die Prozesse den neuen
Bedürfnissen anzupassen und sich von den bekannten Strukturen bis zu einem
gewissen Grad zu lösen. Längerfristig wird das Schweizerische Gesundheitswesen
gewinnen und mit ihm alle beteiligten Akteure – Spitäler und Kliniken, Ärzte,
Pflege, Patienten, Krankenkassen und die öffentliche Hand.