Seit der Gründung vor acht Jahren verfolgen wir bei sublimd das Ziel, den Arbeitsalltag von Ärzten und Pflegefachpersonen mit Hilfe moderner und benutzerfreundlicher Software zu vereinfachen. Was als intelligenter Bot begann, der die Anamnese von Patienten erhebt und daraus selbständig die medizinische Dokumentation ableitet, hat sich im Laufe der Zeit zu einer umfassenden digitalen Lösung für das Gesundheitswesen entwickelt.
Mit dem unaufhaltsamen technologischen Fortschritt haben IT-Systeme fast jede Branche grundlegend verändert. Der Gesundheitssektor und auch die generelle Herangehensweise an die Patientenversorgung bilden dabei keine Ausnahme. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Entstehung und Evolution von IT-Systemen im Gesundheitswesen, die Entwicklung von sublimd als innovative Plattform für Digital Health und wie diese die Zukunft der medizinischen Versorgung gestaltet.
Strukturierte Daten bieten gegenüber Fliesstext zahlreiche Vorteile und spielen in der Medizin deshalb eine immer grössere Rolle. Noch steckt der Einsatz von strukturierten Daten im klinischen Alltag aber in den Kinderschuhen und begrenzt sich in vielen Krankenhäusern auf ausgewählte Parameter, wie z.B. Laborergebnisse, Medikamente, Allergien und (nachträglich codierte) Diagnoselisten.
MIND by sublimd, das interaktive Diagnose-Quiz für MedizinerInnen, feiert sein zweijähriges Jubiläum. Die enthaltenen medizinischen Aufgaben aus 23 Fachgebieten sind zu 100% algorithmisch erzeugt. Seit der Lancierung ist die Sammlung auf über 700 klinische Fälle angewachsen. Insgesamt wurden schon unglaubliche 60’000 Fälle von wissbegierigen Studierenden sowie ÄrztInnen gelöst.
Knapp ein Jahr ist es her, seit wir MIND by sublimd, das interaktive Diagnose-Quiz für MedizinerInnen, lanciert haben. Zeit für einen kleinen Rückblick mit Hintergründen zur Entstehung, Zahlen und Fakten.
Am 17. Dezember 2020 findet von 18:00 - 19:30 Uhr im Rahmen der DGK.Online 2020 eCardiology die Live-Sitzung «Rapid Fire: Neue digitale Tools für die Kardiologie» statt. Es erwarten Sie mehrere spannende Kurzreferate von verschiedenen Start-ups sowie Diskussionen zum Thema Software in der Kardiologie.
In diesem Blogeintrag möchten wir Ihnen die Architektur der sublimd Software-Plattform genauer vorstellen.
Zu Beginn der Entwicklung von sublimd hatten wir die aussergewöhnliche Möglichkeit, die Software Architektur von Grund auf und ohne Altlasten (Legacy Systeme) zu planen und umzusetzen. Während den vergangenen Jahre entwickelten wir eine verteilte, hochskalierbare Architektur basierend auf modernster Web Technologie. Die Software-Plattform ist dabei leichtgewichtig, effizient und leistungsstark auch bei extremer Belastung.
2019 war für uns alle im Digital Health Umfeld ein sehr interessantes Jahr.
Auch bei sublimd gab es viele Highlights. Das Unternehmen durfte den Zinno-Ideenscheck und das UZH Startup Label entgegen nehmen. Wir präsentierten unsere Software an diversen Events wie der DMEA in Berlin und konnten mit CISTEC, the i-engineers und Netcetera neue Partner gewinnen. Ganz wichtig sind natürlich unsere Kunden, die uns das Vertrauen schenken und uns regelmässig wertvolles Feedback geben. Nur durch sie konnten wir im Herbst mit sublimd 3.0 die neue Generation der Produktpalette mit Schwerpunkt Telemedizin veröffentlichen.
sublimd legte in den letzten Jahren den Fokus auf die Optimierung von klinischen Prozessen und den Abbau von Dokumentationsarbeiten beim medizinischen Fachpersonal. Mit dem neuesten Release bietet sublimd ein weiteres Tool zur Verbesserung der administrativen Abläufe im Krankenhaus und in der Arztpraxis.