Der health innovation hub (hih) des Bundesministeriums für Gesundheit hat unter dem Titel „Digital fit für das Krankenhauszukunftsgesetz“ eine strukturierte Umfrage unter Software-Anbietern durchgeführt. Damit wird Herstellern von digitalen Systemen für das Gesundheitswesen die Möglichkeit gegeben, sich Krankenhäusern zu präsentieren und mögliche Projekte gemäss der in §19 des Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) aufgelisteten Förderthemen aufzuzeigen. Ziel des KHZG ist es, neue Wege im Interesse einer digitalen, interoperablen, qualitativ hochwertigen Patientenversorgung sowohl im Krankenhaus als auch sektorübergreifend einzuschlagen.
Das Jahr 2020 werden wir aufgrund der ausserordentlichen Situation nicht mehr so schnell vergessen. In diesem Beitrag möchten wir einige unserer Highlights noch einmal Revue passieren lassen.
Am 17. Dezember 2020 findet von 18:00 - 19:30 Uhr im Rahmen der DGK.Online 2020 eCardiology die Live-Sitzung «Rapid Fire: Neue digitale Tools für die Kardiologie» statt. Es erwarten Sie mehrere spannende Kurzreferate von verschiedenen Start-ups sowie Diskussionen zum Thema Software in der Kardiologie.
Nach intensiven Entwicklungs- und Testphasen haben wir sublimd 4.0 fertiggestellt.
sublimd 4.0 ist die Kumulation aller Entwicklungen in den letzten 12 Monaten basierend auf dem wertvollen Feedback unserer Kunden. Kontinuierliche Verbesserungen kombiniert mit bahnbrechenden Innovationen fügen sich so zu einem hochwertigen Gesamtprodukt, das die Herzen von Leistungserbringern im Gesundheitswesen höher schlagen lässt. Eine Auswahl der Neuheiten möchten wir Ihnen hier vorstellen.
Beim Thema Digitalisierung denkt man neben den Möglichkeiten oft auch an den administrativen und finanziellen Aufwand, welcher eine Umstellung mit sich bringt. Ein Blick auf das enorme Potential der digitalen Anamnese räumt allfällige Zweifel jedoch rasch aus dem Weg und es wird klar, dass die digitale Anamnese einen unvergleichlichen Schritt in die Zukunft darstellt. Sei es in der Arztpraxis, in der Klinik im Krankenhaus oder bei telemedizinischen Konsultationen.
Wie weit fortgeschritten ist die Digitalisierung in Schweizer Spitälern? Um diese Frage zu beantworten, hat das Consulting Unternehmen synpulse AG mehr als 300 im Schweizer Spitalwesen tätige Personen in 26 Spitälern zu den Themen Innovationsfähigkeit, Digitalisierung, elektronisches Patientendossier (EPD) und digitaler Patientenpfad befragt. Entstanden ist eine Marktstudie zum derzeitigen Stand der Digitalisierung in der Schweizer Spitallandschaft.